Saturday, May 26, 2012

                                 "The selfish is unable to love others,  
                               but he is unable to love himself as well."
                                                                                     Erich Fromm




It is such a delicate thing to start speaking a language you don´t find in the dictionary.
It is so dangerous to begin calling things as we wish, as we like, and as it is convenient for us, instead of acknowledging and accepting that things have already got a name (even though there’s still space for new things.)

Selfishness is the virus that eats up the brain and alters the ability to see things the way they are.  It prevents the human being from recognizing its own mistakes, from doing justice and from helping the neighbor.  It creates a fortress around its own fear of being harmed by the ghosts of insecurity.  It is forced to build a stone castle that ensures its selfish achievements, and eliminates any risk of loss, regardless from the persons who have to be left out or torn down, in order to build the fort.

How can we make peace with the selfish one?  How can we dialogue with him, when all he understands is his own concept of security?
I try to make him see reality, and I find myself in front of a letter-soup:  I talk about his fear, and he says it´s prudence.  I talk about his avarice, and he says it´s wisdom. I talk about his stubbornness and he says it´s determination.  I talk about his lack of sensibility and he says its firmness.  I talk about his lack of realism and he says it´s faith.
I find space in my dictionary for the concept:  “self-esteem”.

My neighbor has as many rights as I do, and my only responsibility is to give him as much as I can and want, regarding my own needs, too.  And his as well.  But, when one of us shows having space only for himself, we are facing selfishness.
There may be some people like Mother Teresa or like Francis of Assisi, who left their lives to dedicate their time, strength and love to people in much more need than themselves; choosing willingly, out of love, a life of abnegation, lacking pleasures and comfort.  And there may be others, the common folk, who have achieved their possessions through hard and honest work, who have the whole right (self-esteem) and the responsibility to take care of all they possess and manage it.  One may give the tithe to the church; the other one, offerings and donations to orphanages, hospitals, elder homes or other charitable organizations.  Another one may give alms.  Another parties, to share his happiness with friends and known ones.  Another will charge low rates for his professional work to help the needy.  Another may help the poor.  Another one may just be a thankful person who blesses Heaven and each person that comes across his path, for God´s goodness.  And another one may be friend, and lend his car and money, grant his advice and presence anytime, …
“Self-esteem” is to take care of myself.  It means not harming myself, either by negligence, nor by excessive piety towards my neighbor.  It is considering my need and satisfying it, and considering my ability as well, not exceeding it; and making all decisions, taking all of this in account.

The selfish one has only one awareness:  the one about the responsibility that all those around him have towards him.  The selfish one is a container that never says:  “I am full”.  He is someone who knows only his rights and no responsibility.  Reason why he is never thankful for anything that is done for him, for it is our duty.  He is a person with a never-ending list of needs that have to be satisfied by those around him, for it is his right to demand it.  The selfish one is somebody very hard to stand.  When he is satisfied, he is arrogant and hurting.  When he is not satisfied, he is irritable, violent and dangerous.  The selfish one is faithful to his duties only when he knows that he will fulfill his selfish interests thereby, and it´s not possible to know how he will react if that doesn´t happen.  (She or he, selfishness applies equally.)

Only very loving people are able to control them, by giving them enough love, for the selfish  to acknowledge some day that they were loved; and only they (very loving people) can also recognize the exact time to stop and draw back, before they are swallowed down by the selfish.
Among so much fear, due to diseases, rumors, natural disasters, etc. we have to be careful not to remain ignorant about this new danger we have to protect ourselves from:  this virus that a microscope does not see, and the damages  which a tomography will not be able to foretell.
The antidote for selfishness, as well as the vaccine, is love:  to be affective, happy, thankful, sharing, teacher, faithful, humble, honest, truthful, patient, forgiving, present, serving.
 
Let us allow love to flow among us, and overflow from us, 
in order to stand selfishness and be able to diminish strongly 
the damages it causes!


"Selfishness kills.
Love heals."
           Ami C.B.

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EGOISMUS


Es ist eine "delikate" Sache, Wörter zu benutzen, die im Wörterbuch nicht zu finden sind.
Es ist wirklich gefährlich, Dinge so zu benennen, wie es uns passt, wie es uns gefällt und wie es für uns günstig ist, anstatt zu erkennen und zu akzeptieren, dass Dinge schon einen eigenen Namen haben (obwohl es doch Platz für Neues gibt).

Egoismus ist das Virus, das das Gehirn auffrisst und die Fähigkeit zerstört, Dinge zu sehen so wie sie sind. Dieser Egoismus hindert den Menschen daran, seine eigenen Fehler zu erkennen, gerecht zu sein und dem Nächsten zu helfen.  Er baut eine Festung um sich auf, um sich vor seinen eigenen Ängsten zu schützen. Er ist gezwungen, eine Burg aus Stein zu errichten, die ihm die Sicherheit verschafft, seine Gewinne zu behalten und kein Risiko eingehen zu müssen, sie zu verlieren. Dabei ist es uninteressant, wer dabei ausgeschlossen bleibt oder verletzt wird. Das Einzige, was wichtig ist, ist, die Festung herzustellen.

Wie können wir Frieden herstellen mit dem Egoisten?  Wie können wir mit ihm reden, wenn das Einzige, was er versteht, seine eigene Auffassung von Sicherheit ist? 
Ich versuche, ihm die Realität vor Augen zu halten, und ich finde mich vor einer Buchstaben-Suppe wieder: Ich rede über seine Angst, und er behauptet, es sei Vorsicht. Ich rede über seine Habsucht, und er erklärt, es sei Weisheit. Ich weise auf seine Sturheit hin, und er sagt, es sei Bestimmung. Ich rede über seine Unempfindlichkeit, und er behauptet, es sei Stärke. Ich rede über seinen Mangel an Realismus, und er erklärt, es sei Glaube.

In meinem Wörterbuch finde ich Platz für den Begriff "Selbstliebe".

Mein Nachbar hat so viele Rechte wie ich, und meine einzige Verantwortung ihm gegenüber ist, ihm soviel zu geben wie ich kann und will. Und seine mir gegenüber ist dieselbe.  Aber, wenn einer von beiden nur Platz hat, um an sich selbst zu denken, dann stehen wir vor einem Egoisten.

Es mag welche geben, wie Mutter Theresa oder Franciscus von Assisi, die ihr Leben anderen widmeten, Leute, die ihr ganzes Leben lang anderen, die in Not waren, Kraft und Liebe gaben;  Leute, die freiwillig, aus Liebe, ein Leben ganz ohne Vergnügen und Bequemlichkeit auswählten.  Und es wird andere geben, der größte Prozentsatz, die ihre Güter durch harte und ehrliche Arbeit erlangt haben. Diese haben das Recht (Selbstliebe) und die Verantwortung, das, was sie haben, zu verwalten und dafür zu sorgen.
Der eine mag der Kirche den Zehnten geben. Der andere mag Spenden an Waisenhäuser, Krankenhäuser, Altersheime oder andere beliebige wohltätige Organisationen geben. Ein anderer wird Almosen geben. Der andere wird Partys geben, um seine Freude mit Freunden und Bekannten zu teilen.  Ein anderer wird seine Dienste zu niedrigen Preisen anbieten, um den ärmeren zu helfen.  Ein anderer tut dasselbe umsonst, um den Armen zu helfen.  Ein anderer ist eine dankbare Person, die den Himmel und alle auf seinem Weg segnet wegen Gottes Güte.  Ein anderer ist ein Freund: man weiß, man kann jederzeit auf ihn zählen, man kann sein Auto ausleihen oder Geld, man zählt mit seinem Rat und mit seinem Dasein, seine Hilfe fehlt nie.

"Selbstliebe" ist, für mich zu sorgen.  Es bedeutet, mir selber nicht zu schaden weder durch Nachlässigkeit noch durch zu viel Mitleid meinen Nachbarn gegenüber. Es heißt, meine eigene Not vor Augen zu haben, mich um sie zu kümmern und mich auch meiner Fähigkeiten bewusst zu sein, ohne diese zu überschreiten, und alle meine Entscheidungen mit diesem Bewusstsein zu treffen.

Dem Egoisten ist nur eins bewusst: die Verantwortung der anderen ihm gegenüber.  Er ist ein Glas, das nie sagt: "Ich bin voll." Er ist jemand, der nur Rechte und keine Verantwortungen kennt. Das ist der Grund, warum er nie dankbar ist für etwas, denn das, was getan wird, ist ja Verantwortung der anderen. Er ist eine Person mit einer unendlichen Liste von Dingen, die von den anderen getan werden müssen , denn es zu verlangen ist sein Recht. Der Egoist ist jemand, den man nur schwer aushalten kann. Wenn er zufrieden ist, ist er arrogant und verletzend. Wenn er unzufrieden ist, ist er sauer, gewalttätig und gefährlich.  
Der Egoist kommt seinen Pflichten nach, nur um seine eigenen Interessen zu schützen, und er ist nicht im Voraus einzuschätzen, wenn er das nicht erreicht, was er wollte.

Nur Leute mit sehr viel Liebe können gewährleisten, solche Egoisten zu kontrollieren, ihnen genug Liebe zu geben, so dass sie eines Tages verstehen können, dass sie geliebt wurden, und nur sie können auch den genauen Moment erkennen, zu stoppen und sich zurückzuziehen, bevor sie von ihnen aufgefressen werden.

Inmitten von so vielen Krankheiten, Gerüchte, Katastrophen usw. müssen wir aufpassen, uns von dieser nicht gefürchteten Gefahr zu schützen:  vor diesem Virus, das ein Mikroskop nicht sieht und dessen Konsequenzen eine Tomographie gar nicht voraussehen kann: Egoismus.

Das Gegengift wie auch die Impfung gegen Egoismus ist die Liebe: zärtlich sein, fröhlich, dankbar, freigebig, Lehrer sein, treu, demütig, unbescholten, geduldig, verzeihend, gegenwärtig, dienend.

Lassen wir die Liebe untereinander reichlich vorhanden sein und  im Überschuss, um Egoismus widerstehen zu können und mit Kraft die Schäden zu vermindern, die es verursacht!

                          "Es stimmt zwar, dass selbstsüchtige Menschen
                                         unfähig sind, andere zu lieben, 
                          aber sie sind auch nicht fähig sich selbst zu lieben."
                                                                                  Erich Fromm


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Songs/Lieder:

Kenny Rogers:  "You decorated my Life"
José José:  "To love and to want" (Amar y querer)
Julio Iglesias:  "I forgot to live" (Me olvidé de vivir)
Sergio Mendez:  "Never gonna let you go"
Charlie Rich:  "The most beautiful girl in the world"
Barry Manilow:  "Mandy"
E. John & G. Michael:  "Don´t let the sun go down on me"
G. Michael:  "Careless whispers"
Roxette:  "It must have been love"
DeBarge:  "The heart is not so smart"
Chicago: "If you leave me now"
R. VanWarmer: "Just when I needed you most"
Player: "Baby, come back"
Sinead O´Connor: "Nothing compares to you"
Eric Carmen: "You never told me"


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